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Der neue Spannungsroman von der Autorin des Bestsellers »Die Bucht des Schweigens«.

Auf der Suche nach dem Mörder seines Bruders stößt der kanadische Regisseur Lester Debuisson auf die Fälle von drei führenden Wissenschaftlern, die scheinbar zufällig im selben Jahr in ihren Heimatländern Schweiz, Deutschland und Italien ums Leben kamen. Er macht sich heimlich nach Europa auf, in der Hoffnung, die Zusammenhänge zwischen den Todesfällen aufzuklären. Bald erkennt er, dass er es mit mächtigen Gegnern zu tun hat.

Tia Brekmann reist auf eine kanadische Pferderanch und will dort mit ihrem Freund Urlaub machen. Sie ist auf der Flucht vor einem Trauma: Ihr Vater war einer der Wissenschaftler und wurde in ihrer Anwesenheit vor ihrer Haustür kaltblütig niedergeschossen. Statt der erhofften Erholung wird sie in verstörende Ereignisse im Umfeld der Ranch hineingezogen, und plötzlich werden die Mörder ihres Vaters auf sie aufmerksam …

 

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Besprechung in der Süddeutschen Zeitung vom 19. Oktober 2017

 “In Italien, der Schweiz und Deutschland kommen drei führende Wissenschaftler, eine Frau und zwei Männer, im selben Jahr um. Der eine wird auf offener Straße erschossen, die beiden anderen verlieren unter verdächtigen Umständen ihr Leben. In ihrem sechsten Buch „Die letzte Erkenntnis“, einem Thriller,  verleiht SZ-Autorin Bernadette Calonego dem vielerorts aufgeflammten „War on Science“ eine brisante Dimension. Die Namen der toten Wissenschaftler findet ein kanadischer Theaterregisseur aus Toronto zufällig im Notizbuch seines ermordeten Bruders. Der Fall war wie die drei anderen nie aufgeklärt worden. Deshalb begibt sich der junge Kanadier auf eine gefährliche Spurensuche in den Straßen Berlins, am Schweizer Vierwaldstättersee und in Florenz. In Calonegos Krimis ist Kanada jedoch stets auch Schauplatz, und das ist in diesem Buch nicht anders. Parallel zu den Ereignissen in Europa verbringt die Tochter des ermordeten Schweizer Astronomen einen Reiturlaub in British Columbia. Auf einer Ranch erfährt sie, dass die „letzte Erkenntnis“ weder in der Wissenschaft noch im wirklichen Leben Tragödien verhindern kann.”

 

 

Mein Roman erschien am 20. September 2016!

 

Cover

 

Lesen Sie hier ein Probekapitel.

Hier eine kurze Zusammenfassung:

“Valerie Blaine kann ein dunkles Kapitel in der Vergangenheit ihrer Familie nicht mehr verdrängen – den gewaltsamen Tod ihrer Mutter während einer Arktis-Expedition. Ihr Vater, einst ein berühmter Eishockeyspieler, wollte nie über die Tragödie sprechen. Aber jetzt, nach dreißig Jahren, verschlägt es Valerie als Reiseleiterin mit einer Gruppentour in die Nähe des Unglücksortes. Und in die Nähe eines verwegenen Mannes. Im Inuit-Dorf Inuvik ist jedoch ein anderer Tod in aller Munde: Die Leiche einer jungen Frau wird am Rand der Eisstraße nach Tuktoyaktuk gefunden. Einige Tage später fliehen Inuit-Jäger, die einem Eisbären auflauern, vor einer riesigen Explosion auf dem Eis des Arktischen Ozeans. Weitere beunruhigende Ereignisse folgen … die örtliche Polizei erhält Verstärkung aus der Hauptstadt, die Ermittler stoßen bei der Aufklärung der Vorfälle auf erschreckende Geheimnisse.”

 

Dieser Kanada-Krimi erschien im Juli 2015.

Mord, Familiengeheimnisse und Liebe in einem isolierten Fischerdorf auf der sturmumtosten Insel Neufundland.

Zusammenfassung des Inhalts unter dem Bild.

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Aus der Süddeutschen Zeitung vom 4.9. 2015:

Bernadette Calonegos
Neufundlandkrimi

Wer kann es einer Auslandskorrespondentin in Kanada verübeln, wenn sie den großen Städten entflieht und in abgelegenen Landstrichen die authentische Seele des Landes sucht? Bernadette Calonego lebte ein halbes Jahr lang in einem isolierten Fischerdorf an der Nordspitze der ostkanadischen Insel Neufundland. Dort geht es auch heute noch fast archaisch zu und her. Beim Festessen sitzen die Männer am Tisch, während sich die Frauen der Fischer mit dem Sofa oder Teppichboden begnügen müssen – genau wie es früher war. In den geduckten Holzhäusern sind Stube und Küche öffentliche Räume, und Besucher platzen ohne Anklopfen zu jeder Stunde herein. Türen und Autos bleiben unverschlossen. In der wilden, schroffen, von Schnee und Eis gepeinigten Landschaft Neufundlands spielt Bernadette Calonegos vierter Roman – eine Mischung aus Krimi und Liebesgeschichte, unterfüttert mit der Geschichte Neufundlands. Die Autorin porträtiert eine sturmumtoste Insel von karger Schönheit, die erst 1949 zu Kanada stieß und in deren Gewässern einst deutsche U-Boote Leben vernichteten. Hier verschwinden Menschen spurlos, Unfälle entpuppen sich als getarnte Morde, Grenzen werden überschritten. Eine harte Existenz, in der Menschen manchmal nur mit Härte überleben. “

 

Inhaltsangabe:
Die Fotografin Lory Finning aus Vancouver reist in ein entlegenes Fischerdorf namens Stormy Cove ganz im Norden Neufundlands. Eine reiche Investorin aus der Ölbranche hat sie beauftragt, einen Bildband über die Gegend zu erstellen, aber auch die Bewohner auszuhorchen.

Lory hatte schon einmal mit einem Bildband dunkle Machenschaften in einer geschlossenen Gemeinde enthüllt. Die Auftraggeberin aus Calgary, die in Neufundland aufwuchs, hofft, dass Lorys Fotografien eine versteckte Wahrheit im Fischerdorf enthüllen werden.

Lory findet bald heraus, dass ein ungeklärter Mord an einem 15jährigen Mädchen, der 20 Jahre zurückliegt, die Menschen dort immer noch umtreibt. Lory begegnet dem wortkargen Fischer Noah Whalen, von dem sie sich angezogen fühlt. Während sie mit ihrer Kamera die raue Landschaft und die harte Existenz der Einheimischen einfängt, wird Lory immer mehr in die rätselhaften Geschehnisse im Dorf verstrickt.

Sie macht auch die Bekanntschaft des Archäologen Lloyd Weston, der den Inhalt eines 7500 Jahre alten Grabes aus der Vorzeit bergen will. Er ermuntert Lory, die archäologischen Arbeiten zu fotografieren. Lory findet heraus, dass frühere archäologische Ausgrabungen etwas mit dem ermordeten Mädchen in Stormy Cove zu tun haben. Ihr wird auch klar, dass viele Dorfbewohner denken, Noah Whalen sei am gewaltsamen Tod des Mädchens mitschuldig.

Erhältlich als Taschenbuch und als E-Book.

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Unter dunklen Wassern

Roman von Bernadette Calonego     UnterDunklenWassern

2007

Bloomsbury Berlin

ISBN-10: 3827007240

Erhältlich in Buchhandlungen oder übers Internet zu bestellen.

Im Auftrag eines Schweizer Museums reist die 33-jährige Historikerin Sonja Werner quer durch British Columbia. Offiziell folgt sie den Spuren der Dichterin Else Seel, die 1927 einen kanadischen Trapper geheiratet und mit ihm in einer Blockhütte in der Wildnis gelebt hat. Heimlich aber spürt sie auch den mysteriösen Umständen nach, unter denen ihr Mann vor drei Jahren bei einem Absturz seines Wasserflugzeugs um Leben kam. Was verschweigt ihr die Polizei? Und warum ist auch ihre beste Freundin seitdem verschwunden? Getrieben von Trauer und Eifersucht begibt sich Sonja auf eine gefährliche Abenteuerreise quer durch Kanada.

Mit der Klarheit und Raffinesse einer Anita Shreve erzählt Bernadette Calonego von der Wahrheitssuche einer jungen Frau.

Hier ein Link zu einer Leserkritik im Internet.

>buchauszug


Nutze deine Feinde

Roman von Bernadette Calonego

2005

Bloomsbury Berlin

ISBN 3-8270-0623-6

Erhältlich in Buchhandlungen oder übers Internet zu bestellen.

Josefa, Mitte Dreißig, ist Eventmanagerin bei Loyn, einer exklusiven Lederwarenfirma in Zürich. Ihr Aufstieg in die obersten Etagen scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Doch dann setzt man ihr einen Mann vor die Nase; ausgerechnet Schulmann, der sie vor ein paar Jahren sexuell belästigt hat. Josefa zieht die Konsequenzen und geht. Kurz darauf wird ihr Rivale ermordet. Und dann kommt auch ihr Chef ums Leben…

Parallel dazu ereignet sich eine Reihe mysteriöser Unfälle. Die Opfer: Manager der inzwischen Konkurs gegangenen Swixan AG. Sie hatten ihre Mitarbeiter aufgefordert, firmeneigene Aktien zu kaufen, als sie längst vom bevorstehenden Ende der Firma wussten. Könnte es sich bei der “Unfall”-Serie um einen Rachefeldzug von einem der Betroffenen handeln? Und ist es tatsächlich Zufall, dass die tödlich Verunglückten alle im engen Kontakt zu Loyn standen?

Dazu schreibt Klaus Podak, Süddeutsche Zeitung:

“Morde natürlich. Aber auch Ehrgeiz, Verrat, Betrug, intrikat ineinander verflochten. Bernadette Calonego hat einen raffinierten Thriller geschrieben, ein tolles Stück aus der Schweiz, einen Krimi als abgründiges Seelenpanorama.”

>buchauszug

 

“Oh, wie schön ist Kanada!”

Leben unterm Ahornblatt
Von gebratenen Bisamratten und Grizzlys im Vorgarten

Ullstein Verlag, ca. 272 Seiten, € 8,99 [D]

Klappentext: Mit deutscher Direktheit kommt man in Kanada nicht weit. Das muss eine Auslandskorrespondentin durch amüsante Fehltritte und Missverständnisse lernen, während sie das riesige Abenteuerland bereist. Sie möchte so locker und tolerant wie die Kanadier wirken – selbst wenn ein Cowboy ein Brandeisen auf ihre Bluejeans ansetzt oder wenn sie in Neufundland einen Kabeljau küssen muss. Ein überraschender und humorvoller Leitfaden, wie man sich in Kanada (und einen Kanadier) verliebt.

Werbetext des Verlags:

Kanadier sind ganz wild auf Rituale. Sie knutschen Kabeljaue, essen Walfett, beweihräuchern sich mit Zitronengras und hüpfen zu indianischen Trommeln. Aber ein echter Kanadier ist man erst, wenn man Liebe in einem Kanu macht. Und dabei nicht kentert.

Bitte klicken Sie hier, um das erste Kapitel zu lesen.

Lesen Sie hier ein Interview mit Bernadette Calonego über das Buch (erschienen im DKG-Journal).

 

Süddeutsche Zeitung, 28. November 2011

Süße Unterwerfung

“Journalisten fürchten Klischees wie der Teufel das Weihwasser. Aber was kann eine Auslandskorrespondentin tun, wenn in Kanada Cowboys tatsächlich wilde Stiere reiten, die Bären vor der Haustür ihr Geschäft verrichten, ein Sportkommentator von den eishockeyverrückten Menschen auf Platz 7 der „Größten Kanadier aller Zeiten“ gewählt wird und sich die Indianer selber politisch inkorrekt „Indians“ nennen? Bernadette Calonego, die als freie Auslandskorrespondentin für die SZ arbeitet, folgt dem Motto „If you can’t beat them, join them“ und unterwirft sich dem extremen Klima und der provozierenden Gelassenheit der Kanadier.

Bernadette Calonego, die als freie Auslandskorrespondentin für die SZ arbeitet, folgt dem Motto „If you can’t beat them, join them“ und unterwirft sich dem extremen Klima und der provozierenden Gelassenheit der Kanadier. Die Autorin, eine Schweizerin, versteckt sich diskret hinter der deutschen Protagonistin ihres Buches. Aber es ist unschwer zu sehen, dass die beschriebenen Erfahrungen im Kern authentisch sein müssen– auch der Verzehr von gebratenen Bisam-Ratten und Walfett bei den Eskimos. In Neufundland küsst sie lieber einen Kabeljau als einen Fischer – bis sie dann doch dem Charme eines Kanadiers erliegt. Kanada ist einfach stärker.” SZ

 

Taschenbuch-Bestseller

Ganz weit weg!die Wahl-Kanadierin Bernadetto Calonego erzählt in ihrem neuen Buch “Oh, wie schön ist Kanada” vom Abenteuer Auswandern – und steigt damit auf Platz 23 der SPIEGEL-ONLINE-Bestsellerliste ein.

Lesestoff für Fernweh-Geplagte

Unendliche Weiten, kanadische Cowboys und Roadtrips: Bernadette Calonego schildert in ihrem neuen Buch “Oh, wie schön ist Kanada” die Geschichte vom Auswandern. Die gebürtige Schweizerin weiß, wovon sie schreibt: Vor zehn Jahren ist Calonego selbst nach Kanada ausgewandert. In ihrem Buch erzählt die Autorin und Journalistin nun von ihrer ersten Reise in den Norden des amerikanischen Kontinents und all den kulturell bedingten Fettnäpfchen, die dort auf sie als Europäerin lauerten. Da bleiben Begegnungen mit kleinen und großen Tieren ebenso wenig aus wie kulinarische Absonderlichkeiten. Kurz: eine bunte Mischung von Eindrücken, die einen in einem fremden Land überkommen können. (…)

Mittlerweile besitzt Calonego die kanadische Staatsbürgerschaft und kann sich das Leben in der Schweiz kaum noch vorstellen. Doch bei aller Begeisterung für die Wahlheimat bleibt ein bisschen Heimweh nicht aus. In ihrem Blog schreibt sie zu der Veröffentlichung ihres neuen Buches: “Ich wäre jetzt gern in Europa, dann könnte ich eine Vernissage mit Freunden, Familie und Fans feiern. Aber wenn man so weit weg ist, scheint alles ein bisschen unwirklich. Wäre ich nicht in Kanada, könnte ich jetzt durch Zürichs oder Münchens Innenstadt schlendern und in den Schaufenstern oder auf den Gestellen mein Baby sehen. Das würde mir, ich gestehe es, riesigen Spaß machen.”Vielleicht ja bei der nächsten Buchpremiere: “Ich könnte bereits eine Fortsetzung schreiben. Aber zuerst will ich meinen Krimi beenden, der auch in Kanada spielt.” Bernadette Calonego hat nach ihren beiden Krimis nun ihr erstes Sachbuch veröffentlicht. .” Calonego veröffentlichte bereits zwei Thriller. “Nutze deine Feinde” (2005) spielte in Zürich, in “Unter dunklen Wassern” (2007) ließ sie eine Schweizerin durch die kanadische Weite irren.

Lisa Maria Neis, buchreport

Spiegel online

Rezension „Oh, wie schön ist Kanada – Leben unterm Ahornblatt“ von Bernadette Calonego

Aus der weiblichen Sicht einer „auftragsbelasteten“ Journalistin wird in diesem Werk sehr unterhaltsam, humorvoll und kurzweilig ihr Weg durch das westliche Kanada und ihr Werdegang zu einer „echten“ Kanadierin beschrieben. Mit einem stetigen Augenzwinkern und gutem Maß an Selbstironie prallen dabei manches Mal, auf eine sehr sympathische Art und Weise, deutsche Tugenden auf kanadische Eigenheiten und Rituale. Aufgrund von Spoiler-Gefahr möchte ich deshalb auch gar nicht weiter auf den Inhalt eingehen, um nicht zuviel vorwegzunehmen.

Da ich mich selbst gefühlsmäßig eher in die Kategorie „Holzfäller“ einordnen würde, kann ich auf jeden Fall sagen, dass das Buch ganz sicher nicht nur für die weibliche Leserschaft geeignet ist, sondern für jeden gute Unterhaltung bietet. Wer allerdings einen konventionellen Reiseratgeber hinter dem Titel erwartet, sollte lieber die Finger davon lassen, obwohl der Informationsgehalt nicht zu verachten ist. Wer aber eine, mittlerweile an der „Sunshine-Coast“ schreibende und ansässige Autorin auf ihren ersten Schritten in Kanada begleiten möchte, die autobiografischen Anteile im Buch bleiben der Fantasie des Lesers überlassen, ist hier genau richtig. Der kurze Text auf dem freundlicherweise schon vom Verlag mitgelieferten Lesezeichen lässt alleine schon gut durchblicken, was man in dem Buch zu erwarten hat, und man wird dann im Nachhinein auch nicht davon enttäuscht.

Sprachlich ist das Werk ausgefeilt, auf hohem Niveau und situationsbedingt immer passend. Stilistisch werden Fakten, Humor, Persönliches, Charaktere und Beschreibungen zu einem runden Ganzen zusammengefügt. Ob das Buch nun unter Reisebericht der etwas anderen Art eingeordnet werden muss oder schon als Roman angesehen werden kann, darüber sollen sich Literaturwissenschaftler den Kopf zerbrechen.

Die angenehme und routinierte Schreibweise der Autorin macht Lust auf mehr und auf meinem Schreibtisch liegt bereits ihr Krimi/Thriller, der ebenfalls in British Columbia spielt.

Meine Kaufempfehlung nicht nur für Kanada-Fans. Ich wünsche viel Spaß damit!

Verfasser: Uwe Kossmann

Rezension von www.meinKanada-Reiseplaner.de


Klicken Sie hier für das Interview mit Ahorn TV in Vancouver.

 

Neuerscheinung Mai 2012

Im folgenden Buch ist meine Erzählung “Auf den Bergen schaukelt es nicht”  enthalten.

In einem Neufundländer Fischerdorf wird eine Schweizerin, die ein lediger Fischer in seinem Haus beherbergt, mit misstrauischen Augen beobachtet.

Globale Heimat.ch

384 Seiten,
Broschur
Fr. 34.00, Euro: 25.00
ISBN: 978-3-85990-172-8

Verlagstext:

In dieser Anthologie erzählen Autorinnen, Autoren und Kulturschaffende von grenzüberschreitenden Begegnungen, welche die Vermischung von Kulturen, Sprachen und Traditionen und das Miteinanderleben in einem neuen, weltoffenen Raum erfassen. Die deutschsprachigen, französischen, italienischen, rätoromanischen und englischen Texte widerspiegeln die Vernetzung globaler, transkultureller Gesellschaften und das kreative Zusammenspiel wie auch das gegenseitige Aufeinanderprallen in einer spannenden Vielfalt. Die Beiträge berichten mit erfrischenden und kritischen Stimmen über das Kommen und Gehen in einer globalen Heimat.

Der Sammelband enthält Essays, Kurzgeschichten, Gedichte, Briefe, Slam Poems, Drehbuchauszüge usw. von Melinda Nadj Abonji, Arnaldo Alberti, Gabrielle Alioth, Sabina Altermatt, Donata Berra, Irena Brežná, Bernadette Calonego, Arno Camenisch, Monica Cantieni, Alex Capus, Martin R. Dean Fabian Eric, Catalin Dorian Florescu, Dante Andrea Franzetti, Simon Froehling, Daniel Goetsch, Michael Guggenheimer, Christian Haller, Lukas Hartmann, Franz Hohler, Petra Ivanov, Zoë Jenny, Ben Kron, Rolf Lappert, Massimo Lardi, Charles Lewinsky, Sunil Mann, Donal McLaughlin, Urs Mannhart, Eric Masserey, Roland Merk, Klaus Merz, Francesco Micieli, Jürgen Möller, Milena Moser, Adolf Muschg, Bessa Myftiu, Alberto Nessi, Paul Nizon, Claudia Quadri, Ilma Rakusa, Dragica Rajˇci´c, Sylviane Roche, Rafik Ben Salah, Samir, Hansjörg Schertenleib, Birgit Schreyer Duarte, Jürg Schubiger, Ruth Schweikert, Christoph Simon, Esther Spinner, Verena Stefan, Franco Supino, Vincenzo Todisco, Raphael Urweider, Sabine Wen-Ching Wang, Christina Viragh, Urs Widmer und Kilian Ziegler.