{"id":42,"date":"2007-09-04T12:16:53","date_gmt":"2007-09-04T19:16:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/?p=42"},"modified":"2019-02-05T19:34:07","modified_gmt":"2019-02-06T03:34:07","slug":"das-ewige-eis-schmilzt-unter-riesigem-getose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/de\/das-ewige-eis-schmilzt-unter-riesigem-getose\/","title":{"rendered":"Das ewige Eis schmilzt unter riesigem Get\u00f6se"},"content":{"rendered":"<p><em>Nominiert f\u00fcr den Schweizer Medienpreis f\u00fcr unabh\u00e4ngigen Journalismus 2008.<\/em><\/p>\n<p><em>Erschienen im Tages-Anzeiger am 4. September 2007<\/em><\/p>\n<p><em>Photos: Bernadette Calonego<\/em><\/p>\n<p>Keine Spur von Eis in Resolute Bay. Die Sonne brennt auf \u00f6de, steinige H\u00fcgel, als ob diese Siedlung nicht die zweitn\u00f6rdlichste der Welt w\u00e4re. Der Ort liegt auf 74,43 Grad n\u00f6rdlicher Breite, nur 1687 Kilometer vom Nordpol entfernt. Doch Aziz &#8220;Ozzy&#8221; Kheraj, der Inhaber des South Camp Inn, einer Unterkunft f\u00fcr Polarexpeditionen und Eisb\u00e4rj\u00e4ger, kann sich fast wie in Tansania f\u00fchlen, wo er aufgewachsen ist. Der w\u00e4rmste Sommer seit 40 Jahren wird in der Gegend verzeichnet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-43\" title=\"Arktis07\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/Arktis07.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"210\"><\/p>\n<p>An die Arktis erinnern die angebundenen Schlittenhunde, die bunten winterfesten H\u00e4user und der ausgestopfte Moschusochse im South Camp Inn. Ozzy lebt schon seit 29 Jahren in Resolute, einer von wenigen Weissen unter 200 Inuit. Heute ist ein besonderer Tag f\u00fcr ihn und die isolierten Arktis-Bewohner, denn vor Resolute ankert der Eisbrecher Louis S. St-Laurent. Das Wasser in der Bucht schwappt wie in einem Kurbad. Kanadas gr\u00f6sster Eisbrecher, ein Schiff der K\u00fcstenwache, das Schollen von acht Meter Dicke spalten kann, wirkt irgendwie fehl am Platz.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-44\" title=\"Arktis02\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/Arktis02.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"210\"><\/p>\n<p>An Bord des Eisbrechers befindet sich ein Wissenschafterteam, das den Folgen der Klimaerw\u00e4rmung nachsp\u00fcren soll. &#8220;In der Arktis zeigen sie sich am st\u00e4rksten&#8221;, sagte Martin Bergmann, der Direktor des Projekts &#8220;Polare   Kontinentalplatte&#8221;. &#8220;Die durchschnittliche Wassertemperatur hat sich erh\u00f6ht.&#8221; Manche Dinge sind aber komplexer im Land des ewigen Eises, als sie auf Anhieb scheinen. Bergmann weist darauf hin, dass nicht alle Regionen der riesigen Arktis in gleichem Masse vom Klimawandel betroffen sind. Manche Gegend w\u00fcrden sich sogar abk\u00fchlen. Aber im westlichen Teil der Arktis, in der Beaufort-See, der Bering-Strasse und der russischen Chukchi-See, sei die Erw\u00e4rmung am gr\u00f6ssten, sagt Bergmann. Das w\u00e4rmere Klima wirke in zweierlei Beziehung auf das ewige Eis ein: Es verkleinere die Oberfl\u00e4che und mache die Schollen gleichzeitig d\u00fcnner.<\/p>\n<p>Die Louis, K\u00f6nigin der Arktis, 120 Meter lang, 24 Meter breit und 11441 Tonnen schwer, nimmt Kurs auf die Fjorde und Inseln der legend\u00e4ren Nordwestpassage. Dieser Seeweg verbindet den Pazifik mit dem Nordatlantik. Kapit\u00e4n Stewart Klebert, ein Arktis-Veteran, umrundet die Insel Somerset auf ihrer \u00f6stlichen Flanke. Der Himmel verd\u00fcstert sich, die Temperatur sinkt rasant. Wie schwarze Ungeheuer tauchen die schroffen Felsen der Leopold-Insel aus dem Nebel auf: Senkrechte W\u00e4nde, 240 Meter hoch und so gerade, als habe sie jemand mit dem Beil gespalten. Die Louis schwenkt in die Ballot-Strasse ein, einen engen Meereskanal zwischen der Somerset-Insel und der Halbinsel Boothia, dem n\u00f6rdlichsten Punkt des nordamerikanischen Festlandes. Der Louis bleibt nur eine Rinne von 300 Metern, die tief genug ist zum Navigieren. Kapit\u00e4n Klebert, ein Turm von einem Mann, f\u00fcr den die Arktis eine Leidenschaft ist, \u00fcberwacht den risikoreichen Kurs. Sein Gesicht ist ernst. &#8220;Manche dieser Kan\u00e4le k\u00f6nnen eine echte Herausforderung sein&#8221;, bemerkt er kurz angebunden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-45\" title=\"Arktis01\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/Arktis01.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"267\"><\/p>\n<p>Die Louis bahnt sich einen Weg durch d\u00fcnnes Eis. Es sieht aus wie in der Bewegung erstarrte Wellen. Braune, blaue und gr\u00fcnliche Schlieren durchziehen das schmutzige Weiss. Dazwischen schimmert Wasser in blauen T\u00fcmpeln. \u00dcber solches Eis zu trekken, wie es Expeditionen in der Vergangenheit wagten, muss ein Alptraum gewesen sein. Klebert hat schon harte Verh\u00e4ltnisse in der Arktis erlebt. Nicht dieses Mal: &#8220;Wir haben f\u00fcr die Jahreszeit eine leichte Fahrt.&#8221;<\/p>\n<p>Der 53-j\u00e4hrige Kapit\u00e4n beobachtet seit einigen Jahren, dass das Eis immer fr\u00fcher auftaut im Sommer. Ob es nur mit dem Klimawandel zusammenh\u00e4ngt, kann er selbst nicht beurteilen. Der Mann, der der kanadischen K\u00fcstenwache seit 35 Jahren angeh\u00f6rt, beruft sich auf die Experten. Zum Beispiel Kevin Trenberth vom National Center f\u00fcr Atmospheric Research (NCAR) in Boulder im US-Bundesstaat Colorado. Er sagt, die Eisdecke in der Arktis sei zwischen 1978 und 2005 alle zehn Jahre um durchschnittlich 7,4 Prozent zur\u00fcckgegangen. Das entspreche einer Millionen Quadratkilometer. Die Hochrechnungen und Computermodell des NCAR legen die Bef\u00fcrchtung nahe, dass bis zum Jahr 2050 &#8211; aber vielleicht schon 2040 &#8211; das Eis der Arktis weit gehend verschwunden sein wird. Es h\u00e4tte schlimme Folgen f\u00fcr Tiere, die vom Eis abh\u00e4ngig sind: Eisb\u00e4ren, Robben, F\u00fcchse und V\u00f6gel.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-46\" title=\"Arktis04\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/Arktis04.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"210\"><\/p>\n<p>Nach ihnen h\u00e4lt John Wells auf dem Deck der Louis Ausschau. Auch in den N\u00e4chten, die nie dunkel werden, sucht der Wissenschafter den Horizont mit seinem Fernglas ab. Pl\u00f6tzlich kommt Aufregung auf. Die Stimme von Wells erklingt durch den Lautsprecher. Alle st\u00fcrmen aufs Deck. Ein Eisb\u00e4r! Mit blossem Auge ist in der weissen W\u00fcste nur ein gelblicher Punkt zu erkennen, der sich langsam fortbewegt. Der Eisb\u00e4r hat es schwer. Und die Elfenbeinm\u00f6we, die im Packeis zu Hause ist, k\u00e4mpft ums \u00dcberleben. Wells sagt, sie sei von allen V\u00f6geln am st\u00e4rksten von der globalen Erw\u00e4rmung bedroht. Bei einer Bestandesaufnahme unl\u00e4ngst sei an den Nistpl\u00e4tzen nur noch ein F\u00fcnftel der urspr\u00fcnglichen Bev\u00f6lkerung gez\u00e4hlt worden.<\/p>\n<p>Andere Folgen des arktischen Eisschwundes sind weltweit sp\u00fcrbar. Trenberth vom NCAR h\u00e4lt fest, dass sich die Meeresspiegel seit 1992 j\u00e4hrlich um 3 Millimeter erh\u00f6ht h\u00e4tten. 40 Prozent der zus\u00e4tzlichen Wassermasse stamme von geschmolzenem Arktiseis. Bei St\u00fcrmen steige weltweit das Risko von \u00dcberschwemmungen und K\u00fcstenerosionen.<\/p>\n<p>Mit dem Abschmelzen von Gletschern und Eiskappen gelangt auch mehr S\u00fcsswasser in die arktischen Gew\u00e4sser. Das reduziert den Salzgehalt des Wassers, was wiederum die Meeresstr\u00f6mungen beeinflusst. Die \u00f6stliche Arktis und die Labrador-See gelten aus Umw\u00e4lzpumpe f\u00fcr den globalen W\u00e4rmeaustausch zwischen den Ozeanen der Welt. Diese Antriebskraft k\u00f6nnte sich verlangsamen und mit ihr der Golfstrom, der das Wetter in den nordeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern stark beeinflusst. Kevin Trenberth glaubt, dass sich der Erw\u00e4rmungstrend in L\u00e4ndern wie Grossbritannien, Deutschland und Skandinavien abschw\u00e4chen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>St\u00f6sse wie bei einem Erdbeben ersch\u00fcttern die Louis in der Nacht. Es schrammt den Schiffsrumpf entlang. Ohrenbet\u00e4ubend. Das Kaj\u00fctenbett wankt, \u00fcberall dr\u00f6hnt und zittert und knirscht und scheppert es. Die Louis k\u00e4mpft sich in der Victoria-Strasse durch riesige Eisschollen. Gigantische Fl\u00e4chen richten sich krachend auf, schieben sich \u00fcbereinander und fallen mit Get\u00f6se zusammen.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich herrscht Ruhe. Das Schiff steht still. Eine ganze Weile. Die Louis legt den R\u00fcckw\u00e4rtsgang ein und nimmt Anlauf. Kapit\u00e4n Klebert l\u00e4sst f\u00fcnf statt drei der dieselbetriebenen Elektromotoren laufen. Mit der Wucht von 27000 PS presst sich die Louis auf das Eis, sie r\u00f6hrt und \u00e4chzt. Unvermittelt, einem Befreiungschlag gleich, schneidet der Bug wie ein Messer durch die Blockade. Lastwagengrosse Eisbl\u00f6cke kippen taumelnd zur Seite.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-47\" title=\"Arktis03\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/Arktis03.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"210\"><\/p>\n<p>Der Eisbeobachter der Louis, Denis Lambert, l\u00e4sst sich am n\u00e4chsten Tag mit dem auf dem Schiff stationierten Helikopter vorausfliegen, um die Eisbildung zu \u00fcberpr\u00fcfen. Fr\u00fcher, sagt Lambert, sei das mehrj\u00e4hrige Eis &#8220;hart wie Beton&#8221; gewesen. Solchem Eis sei selbst die Louis ausgewichen. &#8220;Aber seit zehn Jahren treffen wir auf mehrj\u00e4hriges Eis, das richtig m\u00fcrbe und weich ist.&#8221;<\/p>\n<p>Die Erw\u00e4rmung mache die Gew\u00e4sser der Arktis mittelfristig aber nicht freier von Eis, sagt Lambert. Als sich im vergangenen Jahr erstmals grosse Teile vom Rand der Polarkappe abgespaltet h\u00e4tten, habe dieses Eis die n\u00f6rdliche K\u00fcste Alaskas blockiert. Gleich drei Eisbrecher seien dort Mitte Juli stecken geblieben. Durch die globale Erw\u00e4rmung gebe es an Orten unerwartet Eis, wo man es fr\u00fcher nie angetoffen habe, meint Lambert. &#8220;Es ist paradox.&#8221;<\/p>\n<p>Nach sieben Tagen erreicht unser Eisbrecher wieder offenes Wasser. Die H\u00e4user des Inuit-Dorfes Kugluktuk am Coronation-Golf leuchten in der Sonne. Allan Niptanatiak, ein 50-j\u00e4hriger Wildh\u00fcter, fischt im Coppermine-Fluss. Im letzten Winter, erz\u00e4hlt er, sei die Eisdecke nur einen Meter dick gewesen, einen halben Meter weniger als fr\u00fcher. Es f\u00fchrte zu tragischen Unf\u00e4llen. Die Eisdecke gab unter den Schneemobilen einiger Inuit nach. F\u00fcnf der 1400 Bewohner von Kugluktuk ertranken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-48\" title=\"Arktis05\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/Arktis05.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"210\"><\/p>\n<p>&#8220;Die Winter sind viel milder aus fr\u00fcher&#8221;, sagt Wildh\u00fcter Niptanatiak. Normalerweise sei die Meeresbucht vor Kugluktuk erst Mitte Juli eisfrei. In diesem Jahr war es schon Anfang Juli so weit. Und dann dieser massive Regen, nur wenige Tage vor der Ankunft des Eisbrechers: Ein Gewitter mit Donner und Blitz und so viel Niederschlag wie sonst in einem Jahr nicht ging \u00fcber dem Coronation-Golf nieder. Es sei das erste Gewitter \u00fcberhaupt in der arktischen Region gewesen, sagt Niptanatiak. Seine 87 Jahre alte Mutter sei vor Angst ganz ausser sich gewesen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-49\" title=\"Arktis06\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/Arktis06.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"210\"><\/p>\n<p>Als die Louis S. St-Laurent die Bucht von Kugluktuk verl\u00e4sst, scheint die Sonne. Die Strassen, die vom Gewaltsregen aufgeschwemmt sind, werden ausgebessert. Die Bewohner von Kugluktuk vergn\u00fcgen sich am Strand. Inuit-Kinder plantschen im Ozean, als ob sie sich am Mittelmeer bef\u00e4nden. Sie kommen nur rascher heraus und h\u00fcllen sich gleich in warme T\u00fccher. An der Badeh\u00fctte steht eine Warnung: &#8220;Schwimmen auf eigenes Risiko.&#8221;<\/p>\n<p>Das Leben in der Arktis ist w\u00e4rmer geworden &#8211; und gef\u00e4hrlicher.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nominiert f\u00fcr den Schweizer Medienpreis f\u00fcr unabh\u00e4ngigen Journalismus 2008. Erschienen im Tages-Anzeiger am 4. September 2007 Photos: Bernadette Calonego Keine Spur von Eis in Resolute Bay. Die Sonne brennt auf \u00f6de, steinige H\u00fcgel, als ob diese Siedlung nicht die zweitn\u00f6rdlichste der Welt w\u00e4re. 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