{"id":88,"date":"2005-09-20T15:35:37","date_gmt":"2005-09-20T22:35:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/?p=88"},"modified":"2019-02-05T19:42:54","modified_gmt":"2019-02-06T03:42:54","slug":"wink-mit-dem-totempfahl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/de\/wink-mit-dem-totempfahl\/","title":{"rendered":"Wink mit dem Totempfahl"},"content":{"rendered":"<p><em>Erschienen am 20. September 2005 in der S\u00fcddeutschen Zeitung<\/em><\/p>\n<p>Wie haben das die Haida-Indianer nur gemacht? In achtzehn Meter langen Kanus sind sie einst \u00fcber die Hecate-Wasserstrasse gepaddelt, das gef\u00e4hrlichste Gew\u00e4sser an der Nordwestk\u00fcste Kanadas. Hier treffen unterschiedliche Windstr\u00f6mungen aufeinander. Die machen selbst modernen Seefahrern noch sehr zu schaffen. Die Autof\u00e4hre, die in sechs Stunden von der kanadischen Hafenstadt Prince Rupert zu den Queen-Charlotte-Inseln f\u00e4hrt, torkelt schwer durch die hohen Wogen. Einige Passagiere werden seekrank.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-89\" title=\"haida1\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/haida1.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"205\"><\/p>\n<p>Diese Ozeanst\u00fcrme haben die unerschrockenen Haida-Indianer, die seit fast 10000 Jahren auf den Queen-Charlotte-Inseln leben, nicht abgeschreckt. Als stolze Krieger terrorisierten sie w\u00e4hrend Jahrhunderten andere Indianerst\u00e4mme von Alaska bis nach Vancouver Island hinunter. Die \u00dcberlebenden verschleppten sie als Sklaven f\u00fcr die wohlhabende und aristokratische Haida-Elite.<\/p>\n<p>Die Heimat der Haida, ein Archipel mit rund 150 Eilanden, hei\u00dft Haida Gwaii oder &#8220;Inseln der Menschen&#8221;. Es sind die isoliertesten Inseln Kanadas. Sie sind von einer wilden Sch\u00f6nheit, mit langen Sandstr\u00e4nden und schroffen K\u00fcsten, aber auch hohen Bergen und Wiesen wie in den Alpen. Am Horizont taucht Graham auf, die gr\u00f6\u00dfte Insel der &#8220;Charlottes&#8221;, auf der die meisten der rund 6000 Menschen auf Haida Gwaii leben. Die F\u00e4hre legt in der N\u00e4he der Hauptstadt Queen Charlotte City an, einst eine Holzf\u00e4llersiedlung, heute ein kleiner Hafen mit ein paar bunten Holzh\u00e4usern, Restaurants, Pensionen und L\u00e4den. Gro\u00dfe Hotels gibt es hier nirgendwo.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-90\" title=\"haida2\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/haida2.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\"><\/p>\n<p>Die Spuren der Haida f\u00fchren allerdings in die andere Richtung, an der K\u00fcste entlang nach Skidegate, wo riesige Totempf\u00e4hle wie in alten Zeiten aufs Meer hinausblicken, das hier seltsam urt\u00fcmlich wirkt. Queen-Charlotte-Inseln hei\u00dft der Archipel erst, seit der britische Captain George Dixon 1787 mit seinem Schiff &#8220;Queen Charlotte&#8221; hier anlegte. Zehn Jahre zuvor hatten die ersten Wei\u00dfen die Inseln &#8220;entdeckt&#8221;. Die Haida waren ihnen als Seefahrer ebenb\u00fcrtig. Sie paddelten seit Menschengedenken in ihren aus einer einzigen Zeder gehauenen Kanus \u00fcber den Ozean. Den Wei\u00dfen verkauften sie die Felle der Meerotter, bis die Tiere fast ausgerottet waren.<\/p>\n<p>Weil die Sklaven die Arbeit machten und der Ozean reichlich Nahrung bescherte, konnten sich die Haida der Kunst widmen. Ihre Werke aus Holz, Silber, Gold und Kupfer sind legend\u00e4r. Das Museum im Indianerdorf Skidegate (Tel. 001 250-559 46 43) ist gef\u00fcllt mit Zeugnissen ihrer eindr\u00fccklichen Fertigkeit: Totempf\u00e4hle aus alten Haida-D\u00f6rfern, daneben Schalen und Figuren aus Argillite (einem gl\u00e4nzenden weichen Schieferstein, der nur in den nahen Slatechuck-Bergen gefunden wird und ausschlie\u00dflich den Haida-K\u00fcnstlern vorbehalten ist), K\u00f6rbe, aus Zedernrinde und Wurzeln geflochten, Kleider aus Rinde und Bergziegenwolle.<\/p>\n<p>Um ein Haar w\u00e4re diese erstaunliche Kultur im 19. Jahrhundert mit der von t\u00f6dlichen Pocken dezimierten Haida-Bev\u00f6lkerung ausgestorben. Aber seit drei Generationen bl\u00fcht die Kunst der rund 2000 Haida wieder und die Traditionen sind erstaunlich lebendig. Touristen k\u00f6nnen daran auf ziemlich unorganisierte Weise teilhaben. In Old Masset, dem zweiten Haida-Dorf auf Graham, sind Besucher eingeladen, die einheimischen K\u00fcnstler spontan bei der Arbeit zu besuchen. &#8220;Wir sind sehr gro\u00dfz\u00fcgige Menschen&#8221;, sagt John Disney vom Haida-Rat in Old Masset. &#8220;Bei sch\u00f6nem Wetter lohnt es sich herumzuspazieren und einfach reinzuschauen.&#8221; Der Rat gibt eine Liste der K\u00fcnstler heraus (Tel. 001 250-626 3337).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-91\" title=\"haida3\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/haida3.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"><\/p>\n<p>Von traditionellen Haida-Anl\u00e4ssen erfahren Reisende oft nur zuf\u00e4llig, aber dann ist es eine unvergessliche Erfahrung. So wie die Errichtung des Totempfahles vor dem Haus des &#8220;Chiefs&#8221; (H\u00e4uptling) Jim Hart an der Meerenge in Old Masset. Der bekannte K\u00fcnstler Hart schnitzte den Totempfahl mit anderen Haida-M\u00e4nnern in drei Tagen aus einer elf Meter langen Zeder. Das Monument k\u00fcndet die Geschichte der Vorfahren, es ist eine mythologische Genealogie. Sie erscheint nach Haida-Tradition in Tiergestalt, etwa im Raben, Adler, B\u00e4ren oder Wal.<\/p>\n<p>Die \u00c4ltesten des Stammes, denen gr\u00f6\u00dfter Respekt entgegengebracht wird, wohnten der Zeremonie in ihren rot-schwarzen oder blauen, mit wei\u00dfen Perlmuttkn\u00f6pfen bestickten Gew\u00e4ndern bei. Unter Ges\u00e4ngen und Beschw\u00f6rungen wurde der Totempfahl eingeweiht. Der Haida-Pr\u00e4sident Guujaaw sang alte Lieder und schlug die Trommel. W\u00e4hrend der Totempfahl aufgerichtet wurde &#8211; mit Hilfe mehrerer Seile und rund hundert Menschen, die daran zogen &#8211; tauchte pl\u00f6tzlich ein schwarz-weisser Orca-Wal in der Meerenge von Old Masset auf. Die versammelten Frauen, M\u00e4nner und Kinder begr\u00fcssten ihn jubelnd &#8211; ein magischer Moment.<\/p>\n<p>Die zeitgen\u00f6ssische Kunst der Haida, vom Schmuck bis zu den Skulpturen, findet auf dem internationalen Markt immer mehr K\u00e4ufer. Jim Hart ist ein Sch\u00fcler des 1998 verstorbenen Haida-K\u00fcnstlers Bill Reid. Im Flughafen von Vancouver steht Reids ber\u00fchmte Holzskulptur &#8220;Der Rabe und die ersten Menschen&#8221;, die die Sch\u00f6pfungsgeschichte der Haida zeigt.<\/p>\n<p>Auf Haida Gwaii kann man zur St\u00e4tte wandern, wo nach der Haida-Mythologie die ersten Menschen erschaffen wurden.<\/p>\n<p>An diesem Ort gibt es weder Totempf\u00e4hle noch H\u00e4user, weder Schilder noch Altare. Naikoon hei\u00dft &#8220;lange Nase&#8221; und sieht genauso aus: eine pfeilf\u00f6rmige Landspitze ins Meer hinaus.<\/p>\n<p>In Naikoon, heute ein Naturschutzpark,<\/p>\n<p>sind nach der Haida-Legende die ersten Menschen aus einer Muschel gekrabbelt, die ein Rabe mit spitzem Schnabel \u00f6ffnete. Die Menschen waren zuerst \u00e4ngstlich und vorsichtig und wollten lieber wieder in die Muschel zur\u00fcck. Aber als der Rabe ihnen die \u00fcberw\u00e4ltigende Sch\u00f6nheit der Welt beschrieb, \u00fcberwanden die ersten Haida ihre Furcht und begannen die Inseln zu bev\u00f6lkern.<\/p>\n<p>Das kann man verstehen, wenn man einmal dort ist. Naikoon erreicht man von Old Masset aus, zun\u00e4chst mit dem Auto auf einer holprigen lehmigen Stra\u00dfe durch den Regenwald, in dem tausendj\u00e4hrige Nadelb\u00e4ume wachsen. Die Stra\u00dfe endet nach etwa einer Stunde, und von da an geht es zu Fuss dem 13 Kilometer langen, unber\u00fchrten North Beach entlang, einem wei\u00dfglitzernden Sandstrand. Treibgut t\u00fcrmt sich auf, von der Sonne gebleichte, silbern schimmernde Baumst\u00e4mme in bizarren Formen. Ein altes Schiffswrack liegt neben angeschwemmten Bergen von Muscheln und gl\u00e4nzendem Seetang.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-92\" title=\"haida4\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/haida4.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"><\/p>\n<p>Am Ende der Landzunge breitet sich eine riesige Wiese mit D\u00fcnengras aus, ein Nistplatz f\u00fcr Adler, Sandhill-Kraniche und andere V\u00f6gel. An sch\u00f6nen Tagen kann man von der Nasenspitze, die auf englisch Rose Spit hei\u00dft, bis nach Alaska schauen. Wenn Naikoon das Betlehem der Haida ist, dann ist Ninstint der Pantheon. Dieses vor vielen Generationen verlassene Haida-Dorf wurde 1981 zum Weltkulturerbe der Unesco erkl\u00e4rt. Ninstint (in der Haida-Sprache Skuung Gwaii) auf der Insel Anthony ist nicht leicht zu erreichen, und die Zahl der Touristen, die diesen Ort besuchen k\u00f6nnen, ist beschr\u00e4nkt. Haida-F\u00fchrer bewachen die St\u00e4tte. Ninstint war fr\u00fcher, bevor die von Wei\u00dfen \u00fcbertragenen Pocken 90 Prozent der Ureinwohner von Haida Gwaii ausrotteten, ein imposantes Dorf mit riesigen Plankenh\u00e4usern aus Zederst\u00e4mmen. In jedem Haus lebten bis zu 40 Menschen. Dutzende von Totempf\u00e4hlen, die teilweise auch als Grabkammern dienten, s\u00e4umten die Bucht. Die St\u00e4tte strahlt immer noch einen eigent\u00fcmlichen Zauber aus. Man kann sich pl\u00f6tzlich vorstellen, wie die Haida in dieser Bucht in die Kanus stiegen, um an fernen K\u00fcsten mit Meerotterpelzen zu handeln oder andere St\u00e4mme zu besiegen. Kurz nach 1884 wurde das Dorf verlassen, die Reste der H\u00e4user sind heute von Moos \u00fcberwachsen. Die Monumente ragen nur noch als Tr\u00fcmmer aus dem Dickicht, sie vermoderten im warm-feuchten Klima oder wurden von fremden Eindringlingen zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-93\" title=\"haida5\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/haida5.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"198\"><\/p>\n<p>Skrupellose Forscher und V\u00f6lkerkundler verschleppten im vergangenen Jahrhundert viele alte Totempf\u00e4hle &#8211; neben zahllosen anderen Artifakten und Knochen von Haida-Vorfahren &#8211; in ausl\u00e4ndische Museen. Heute k\u00e4mpfen die Haida um die R\u00fcckgabe dieser Kultursch\u00e4tze, zunehmend mit Erfolg. Ninstint liegt an der S\u00fcdspitze des Archipels, in einem 147000 Hektar gro\u00dfen Schutzgebiet namens Gwaii Haanas (Verwaltung 001 250-5598818), in dem sich &#8211; vor allem an der Ostk\u00fcste &#8211; weitere verlassene und zerfallene Haida-D\u00f6rfer befinden. Mit Charterschiffen oder Wasserflugzeugen kommt man zu diesen sagenumwobenen St\u00e4tten hin &#8211; oder ganz einfach im Kajak, wobei die See um Gwaai Haanas sehr st\u00fcrmisch sein kann.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher legten in Ninstint auch Boote mit Passagieren von Kreuzfahrtschiffen an. Doch dieser Art Tourismus haben die Haida und die Provinzbeh\u00f6rden einen Riegel geschoben, um das verletzliche Erbe zu sch\u00fctzen. Heute d\u00fcrfen sich nur maximal 12 Personen gleichzeitig in einem der verlassenen D\u00f6rfer aufhalten.<\/p>\n<p>Die Ureinwohner sind entschlossen, die Entscheidungen \u00fcber die Zukunft ihrer Inseln heute selber zu treffen. Seit Jahren protestieren Pr\u00e4sident Guujaaw und mit ihm viele Haida gegen die Vereinnahmung ihrer Heimat und deren Reicht\u00fcmer, gegen die Forstwirtschaftskonzerne etwa, die die Regenw\u00e4lder auf Haida Gwaii kahlschlagen. Oder gegen die Pl\u00e4ne der Provinzregierung, die gewaltigen Erd\u00f6l- und Naturgasvorkommen im Meeresboden um den Archipel auszubeuten. Vor dem Obersten Gerichtshof der kanadischen Provinz British Columbia haben die Haida Anspruch auf das Eigentum an ihren Inseln und dem Ozean in K\u00fcstenn\u00e4he erhoben. Der Fall ist noch anh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>David Crosby vom Stammesrat in Skidegate (Tel. 001 250-559 44 96) sagt, dass man mehr Touristen nach Haida Gwaai locken m\u00f6chte, die sich f\u00fcr die Kultur der Haida interessierten. Zu diesem Zweck wird derzeit ein riesiges Kulturzentrum in Skidegate gebaut. Angst vor Massentourismus hat Crosby nicht: &#8220;Dazu sind die Inseln zu entlegen&#8221;, sagt er. Die Haida wollen aber aus vergangenen Erfahrungen lernen. Denn eine profitable Einkommensquelle ist ihnen bereits fr\u00fcher entgangen: das florierende Gesch\u00e4ft mit den Sportfischern, das au\u00dfenstehende Unternehmer nun in H\u00e4nden halten. Diesmal wollen die Einheimischen am Aufschwung teilhaben. Crosby glaubt nicht, dass ihre Kultur davon bedroht werden k\u00f6nnte. &#8220;Wir sind starke, intelligente und findige Menschen&#8221;, sagt er. Ein zweites Mal soll die Welt der Haida nicht um Haaresbreite untergehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-94\" title=\"haida6\" src=\"https:\/\/www.bernadettecalonego.com\/deutsch\/wp-content\/uploads\/haida6.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\"><\/p>\n<p><em>Informationen:<\/em><\/p>\n<p>Beste Reisezeit Juli\/August\/September. Das Klima ist mild. Es kann auch im Sommer reichlich regnen.<\/p>\n<p><em>Anreise:<\/em><\/p>\n<p>Flug nach Vancouver. Mit Air Canada oder Hawk Air nach Prince Rupert. Mit der F\u00e4hre von Prince Rupert nach Queen Charlotte City. Oder Direktflug Vancouver nach Sandspit.<\/p>\n<p><em>Unterwegs:<\/em><\/p>\n<p>Mit Mietwagen, da es keine \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel gibt, nur Taxis und Charterbusse. Mit Charterschiffen und Kajak. F\u00fcr den Besuch des Parkes von Gwaii Hanas muss man eine Geb\u00fchr bezahlen, die je nach L\u00e4nge des Aufenthaltes variiert.<\/p>\n<p>Touristenauskunft in Queen Charlotte City: Tel. 001 250 559 83 16 oder info@qcinfo.com<\/p>\n<p><em>Photos: Bernadette Calonego<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erschienen am 20. September 2005 in der S\u00fcddeutschen Zeitung Wie haben das die Haida-Indianer nur gemacht? In achtzehn Meter langen Kanus sind sie einst \u00fcber die Hecate-Wasserstrasse gepaddelt, das gef\u00e4hrlichste Gew\u00e4sser an der Nordwestk\u00fcste Kanadas. Hier treffen unterschiedliche Windstr\u00f6mungen aufeinander. 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